Wind

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Kleinwinkraftanlagen
Was habe ich für Vorteile,was sind die Risiken und macht es für mich macht es Sinn???
Obwohl die Windenergie schon seit vielen Jahren ausgereift ist und Großanlagen in Deutschland mittlerweile einen beträchtlichen Anteil an der Gesamtstromgewinnung bringen, sind Kleinanlagen (im Gegensatz zur Photovoltaik) für Privathaushalte noch eher die Seltenheit. Bisher werden sie hauptsächlich für autarke Inselanlagen bei Ferienhäusern, Booten, Schiffen, Seglern, WoMo`s und Kleingärten eingesetzt. Schnellläufer optimal für Batterieladezwecke geeignet sind, klappte es bisher mit der Netzeinspeisung noch nicht so gut.
Baugenehmigung?:

Das Problem stellt in den meisten Fällen weniger die Größe des Windrades selbst dar, sondern die erforderliche Höhe des Mastes (am besten Gitter oder Rundrohr höher als 10 m). Hierfür bedarf es meist einer Bauanfrage. Dabei wird nach den Geräuschen gefragt. Im Abstand von 30 m (soviel sollte zum nächsten Haus sein) macht der Wind mehr Lärm, als das Windrad selbst. Aber direkt darunter hört man natürlich schon etwas.

Geschwindigkeiten: von 4-12 m/s

Zum Vergleich: Herkömmliche Glühlampen verbrauchen etwa 60-100 Watt. Läuft also eine 500 Watt Windkraftanlage konstant (dies ist meist nicht der Fall) bei Ihrer Nennleistung so könnte man damit 5-8 Glühlampen betreiben. Vergleichbare Energiesparlampen mit 10-20 Watt könnte man also bis zu 50 Stück betreiben. Für den direkten Betrieb eines Wasserkochers mit ca. 2000 Watt reicht es allerdings nicht.

Risiken des Produkt: Es ist etwas lauter, so dass es nicht in unmittelbarer Häusernähe installiert werden kann.

Zu geringe Leistung um wirklich effizient zu arbeiten und es darf auch nicht überall hin gebaut werden, z.B. nicht in Baumnähe oder Hügelnähe etc...da Wind sehr Schwankungsanfällig und unbeständig ist.

Preis:

günstige Anlagen mit ca. 500 Watt Nennleistung schon ab etwa 600 Euro erhältlich. Im Allgemeinen gibt es jedoch recht starke Preisschwankungen von 750 bis 4000 Euro pro installiertem Kilowatt!